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E.ON erwägt Partnerschaft mit Gazprom aufzulösen

E.ON stellt aktuell sein Portfolio erheblich auf dem Prüfstand, vor allem bestehende Tarife mit dem russischen Energiegiganten Gazprom sollen womöglich komplett aufgelöst werden. Diese sind teilweise noch mit einer Laufzeit von 10 bis 20 Jahren datiert.

E.ON will Gasbranche weiter erhalten bleiben

Eine mögliche Auflösung würde laut E.ON aber nicht mit einem kompletten Rückzug aus der Gasbranche einhergehen. Wie ein Sprecher verlauten ließ, werden stattdessen andere wettbewerbsfähige Zulieferer aus Russland überprüft. Sollte ein Angebot den Vorstellungen von E.ON entsprechen, könnte eine Auflösung der Verträge schon bald kein Zukunftsgedanken mehr sein.

Auch Schweden müssen sich Überprüfung unterziehen

Um die eigene Wirtschaftlichkeit noch weiter zu steigern, prüft E.ON aktuell auch einen Abwurf der Anteile am schwedischen Atommeiler „Okarshamn“. Das Kraftwerk hatte in der Vergangenheit vor allem durch unzählige Störmeldungen auf sich aufmerksam gemacht, E.ON unterhält Anteile in Höhe von 54 Prozent.

geschrieben am: 03.06.2013