TÜV geprüfter Gasvergleich!

KWh
  • Garantierter bester Preis!
  • Bonus auch bei Wechsel nach 1. Jahr
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Das sagt Stiftung Warentest

Neuer Fracking-Gesetzentwurf sorgt für Unruhen

Der erst kürzlich veröffentlichte Entwurf zur neuen Gesetzeslage für das Fracking wirbelt weiter Sand auf. Mehrere Minister einzelner Bundesländer sahen in dem weichgespülten Entwurf keine Lösung, nun gibt es auch Kritik aus dem Lager der Union.

Abstimmung wohl nicht in Gefahr

Der Fracking-Entwurf soll sicherstellen, dass für künftige Bohrungen in tiefen Schichten zumindest eine vorherige Zustimmung erfolgen muss. Aktuell gibt es bezüglich Fracking in Deutschland gar keine Regelungen, so dass theoretisch jederzeit gebohrt werden kann. Der Entwurf stieß bei den Politikern der Grünen auf herbe Kritik, die ihn als nicht konsequent genug erachteten. Die Abstimmungsmehrheit soll dennoch nicht in Gefahr sein.

CDU und Grüne ziehen an einem Strang.

Vertreter der CDU aus Baden-Württemberg schließen sich nun der Meinung der Grünen an und fordern ebenso eine erhebliche Verschärfung des Gesetzes. Demnach sollen Bohrungen in Baden-Württemberg künftig überhaupt nicht mehr erlaubt sein. Das Trinkwasser, so der Landeschef der CDU, Thomas Strobl, muss geschützt werden. Durch Fracking und die damit einhergehenden Tiefenbohrungen wird die Qualität des Trinkwassers aber in erhebliche Gefahr gebracht, gerade wenn in der Nähe von Trinkwasser-Seen gebohrt wird.

geschrieben am: 08.05.2013