Gasimperialist Russland schließt Transitländer aus

2.4.2012 | Redaktion:

Die EU-Länder müssen wahrscheinlich ihre Gesinnung zu Russlands Gasversorger Gazprom überdenken, wie Medien berichten. Denn währen sich Putin in Westeuropa als redlicher Energielieferant präsentiert, wirkt er im Osten Europas als Imperialist. Zwei der neuesten Nachrichten ergeben aus dem Puzzle ein Bild: Russland will die Energiemacht in Europa.

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Gasimperialist Russland schließt Transitländer aus

Neuheiten ergeben ein Bild


Zum einen hat Wladimir Putin einen Ölhafen in Ust-Luga bei St. Petersburg eingeweiht und durejr den ersten Tanker in Richtung Rotterdam geschickt. Zudem hat Polen seine Siefergasreserven schätzen lassen. Das staatlich geologische Institut in Polen spricht nun von 230 Milliarden Kubikmetern.

Russland baute zudem im Eiltempo kurz vor Russland eine 1000 Kilometerlange Abzweigung, BZS-2, von der Leitung Durschba (Freundschaft) gen Norden und umgeht somit einmal mehr ein Transitland, welches vier Milliarden Dollar investiert hätte.

 

Wirtschaftlichkeit unwichtig


Zudem wäre eine Win-Win-Situation entstanden, wenn die Leitung durch Weißrussland geführt hätte. Doch darauf legt Putin anscheinend keinen Wert mehr. Er will das Land lieber als unabhängig von den umliegenden machen und ignoriert dafür wirtschaftliche Aspekte.

Mit dieser Strategie wird es jedenfalls möglich, die Osteuropäer von der Energieversorgung abzuscheiden ohne die Westeuropäer zu beeinflussen. Russland zieht sich alle Energiehebel zu sich.
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