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Energiearmut durch steigende Gaspreise?

Die deutschen Verbraucher werden auch weiterhin auf eine harte Probe gestellt. Laut einem Sprecher des deutschen Mieterbundes könnten sich viele Mieter das Heizen der Wohnung auf 22 Grad Celsius nicht mehr leisten. Dies betreffe aber nicht nur Gaskunden, sondern auch die Nutzer von Fernwärme und Öl. Die Kostensteigerungen seien dramatisch und bringen die Verbraucher in eine prekäre Situation, wie ‚bild.de‘ berichtet.

Können sich Mieter das Heizen noch leisten?

Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind die Gaspreise um knapp sieben Prozent angestiegen. Für Fernwärme müssen die Verbraucher sogar rund acht Prozent mehr bezahlen als noch 2010. Ausgehend von einer Wohnfläche von 70 Quadratmetern muss eine Zwei- bis Drei-Personen-Familie mit einer Gasheizung rund 64 Euro mehr für Gas bezahlen als 2010. Die Kosten sind von 805 auf ungefähr 869 Euro gestiegen. Bei gleichem Wohnraum muss die Familie 62 Euro bezahlen. Je größer die Wohnung ist, desto mehr müssen die Verbraucher zahlen.

Ein Viertel des Einkommens für Energie und Miete

Mieterbundsprecher Ulrich Ropertz macht deutlich, dass im Durchschnitt die Haushalte ein Drittel ihres Einkommens für Miete und das Heizen bezahlen. Besonders stark von den Preissteigerungen betroffen sind einkommensschwache Familien, diese müssten teilweise sogar 40 Prozent und mehr des Einkommens für die Miete und das Beheizen der Wohnung aufbringen. Der Mieterbund warnt vor einer drohenden Energiearmut.

geschrieben am: 02.12.2011