Hamburg: Kauf der Netzbeteiligung für u.a. Gas

26.11.2011 | Redaktion:

Vermutlich gab es eine Einigung zwischen dem Hamburger Senat, E.ON und Vattenfall über die angestrebte 25,1-prozentige Beteiligung an den Versorgungsnetzen für Gas, Strom und Fernwärme. Wie das Abendblatt berichtet fand schon ein Treffen zwischen dem Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und dem Vattenfall-Chef Øystein Løseth statt. Bei diesem Treffen sollte die Vereinbarung perfektioniert werden.

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Hamburg: Kauf der Netzbeteiligung für u.a. Gas

Bau eines GuD


Der Senat hat Hoffnung, dass er durch die Beteiligung einen höheren Einfluss auf die Energiepolitik des Konzerns hat. Die Stadt erhält vermutlich von Vattenfall eine Zusicherung für die Garantierendite für die Beteiligung. Mit dieser Einigung geht der Konzern auf seine Kritiker zu. Außerdem können gleich mehrere Konfliktfelder befriedigt werden. Informationen dem Abendblatt zufolge will das Unternehmen zum Beispiel auf den Bau der Fernwärmetrasse vom Kohlekraftwerk Moorburg nach Altona verzichten. Vattenfall und die Stadt planen stattdessen den Bau eines gemeinsamen Gas- und Dampfturbinenkraftwerkes (GuD). Standort könnte das Gelände der Müllverbrennungsanlage in Stellingen sein.
 

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