Eskalation des Gasstreites zwischen EWE und EnBW

17.11.2011 | Redaktion:

Karlsruhe - EnBW, einer der vier deutschen großen Energiekonzerne, zieht das OIdenburger Unternehmen EWE vor Gericht. Ursache für diese Vorgehensweise ist der Streit um die Anteile an dem Leipziger Gasimporteur VNG. Das geht aus einem Bericht der „Südwest Presse“ hervor.

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Eskalation des Gasstreites zwischen EWE und EnBW

EWE will Kauf erzwingen



Der Streit um die Anteile von VNG scheint aus dem Ruder zu laufen. Die Oldenburger wöllten die Anteile am liebsten loswerden, die EnBW will diese Anteile allerdings nicht erwerben. Mittlerweile hat wurde eine einstweilige Verfügung der EnBW gegen EWE beantragt. Grund dafür ist, dass die Oldenburger eine Hauptversammlung bei VNG einberufen haben. Dort wollen sie erreichen, dass die Aktionäre der Übertragung des 48-Aktienpakets an die EnBW zustimmen. Dadurch könnten sie es erzwingen, dass die EnBW die Anteile kaufen muss. Schon seit längerem herrscht diese Auseinandersetzung. Nun sieht es ganz danach aus, als würde die Situation eskalieren. Ein EnBW-Sprecher verkündete, dass der Konzern zwar immer noch Interesse an diesem Paket hat, allerdings nicht zum aktuellen Zeitpunkt.

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