Polen zieht Gazprom vor Gericht

13.11.2011 | Redaktion:

Die hohen Forderungen der Russen werden vom Energiekonzern PGNiG nicht mehr akzeptiert. Jedoch können die Polen diese Meinung noch mit anderen teilen, denn auch Firmen wie RWE und E.on Ruhrgas wollen laut der „Welt“ vor Gericht ziehen.

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Polen zieht Gazprom vor Gericht

Polen ist viertgrößter Abnehmer
 


PGNiG gehört zu den Firmen, die derzeit eine eher schwierige Verbindung mit dem russischen Gasriesen Gazprom haben. Denn auch PGNiG will vor Gericht ziehen. Einen Tag, bevor die Ostseepipeline in Lubmin in Betrieb genommen wurde, gaben die Polen ihre Klage bekannt. Der Mehrheitseigner der Pipeline ist der russische Gaskonzern Gazprom. Im Jahr 2010 deckte Russland den polnischen Gasbedarf zu 64 Prozent. Der viertgrößte des russischen Gases ist in der EU demnach Polen. PGNiG kauft derzeit zum ersten Mal russisches Gas von deutschen Firmen zurück. Hierbei handelt es sich um Erdgas, welches durch die Jamal-Pipeline nach Deutschland gelangt. Theoretisch ist es nicht über die Oder gekommen, damit es „zurückgekauft“ werden muss.
 

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