Betriebsruhe durch Erdgas-Leck in Neuseeland

30.10.2011 | Redaktion:

Ein Leck in der wichtigsten Erdgas-Pipeline Neuseelands sorgte am Donnerstag dafür, dass knapp tausend kleinere Firmen des Landes ihren Betrieb drosseln mussten. Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ drohen durch die Mangelversorgung nun Verluste von 43 Millionen Euro – jeden Tag.

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Betriebsruhe durch Erdgas-Leck in Neuseeland

Schwere Verluste für das ganze Land


 Bäckereien versorgen in Neuseeland das halbe Land mit Brot – nun nicht mehr. Landwirte hatten keine andere Wahl, als insgesamt knapp 20 Millionen Liter Kuhmilch wegzukippen, weil die Aufbereitungsanlagen nicht mehr arbeiteten. Die Schnellrestaurantkette Burger King musste ankündigen, den Verkauf in 41 Geschäften abzubrechen. Das neuseeländische Institut für Wirtschaftsforschung schätzt die Wirtschaftsschäden als Folge dieses Ausfalls auf täglich umgerechnet 43 Millionen Euro.
 

3 Tage Reparatur


Die Leitung, in der das Leck zu finden ist, zieht sich über 307 Kilometer vom Erdgasfeld Maui, vor der Nordwestküste Neuseelands in der Bucht Taranaki, zur neuseeländischen Nordinsel – hier finden sich die meisten Produktionsstätten des Landes. Der Firmenchef des Erdgasbetreibers Vector legte im Radio New Zealand offen, dass sich die Reparaturen voraussichtlich über drei Tage hinziehen werden. Ein Farmer entdeckte auf seinem Land angeblich durchsickernde Stellen.


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