Entschädigungen für E.on Hanse Kunden

25.10.2011 | Redaktion:

Hamburg - Der Gasversorger E.on Hanse muss Verluste verbuchen. Vom Hamburger Landgericht wurde das Unternehmen nun dazu verurteilt, 75.314,87 Euro an die Verbraucherzentrale Hamburg zu zahlen. 2004 haben die Verbraucherschützer eine hohe Zahl an Gaskunden gesammelt, die mit dem Versorger nicht zu frieden sind oder die die Rechnung für zu hoch empfanden. Dabei haben sich rund 55.000 gemeldet. 5000 kürzten ihre Monatsüberweisungen an E.on Hanse selbst. Die anderen 50.000 Kunden zahlten den Abschlag, den das Unternehmen verlangte, nur unter Vorbehalt.

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Entschädigungen für E.on Hanse Kunden

E.on Hanse soll auf Berufung verzichten



Die Verbraucherzentrale klagte für 55 Kunden auf die Rückzahlung von den Beiträgen, die zu viel gezahlt wurden. Es wurde bereits in erster Instanz gewonnen. E.on Hanse ist gegen die 5.000 Kunden, die die verkürzten Rechnungen hatten, jedoch juristisch vorgegangen. Der Erfolg hielt sich dabei in Grenzen. In den meisten Fällen haben die Kunden gewonnen bzw. gab es einen Vergleich. Der Chef der Verbraucherzentrale Hamburg, Günther Hörmann, verlangte von dem Unternehmen nun, dass es dem Urteil Folge leisten soll. Auf Berufung soll E.on Hanse ebenfalls verzichten. Das geht aus einem Bericht vom „Hamburger Abendblatt“ hervor.

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