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SWK muss Gasanteil reduzieren

Die Grünen übten im Umweltausschuss heftige Kritik an der Beteiligung der SWK an einem neu geplanten Braunkohlekraftwerk. Die SWK ist der Meinung, dass diese Entwicklung notwendig ist. Der Rohstoff sei ökonomisch sowie politisch problembelastet.

Beteiligung am RWE-Braunkohlekraftwerk

Gas gehört zu den klimafreundlichen Energieträgern und ausgerechnet dieser ist mittlerweile nicht mehr ausreichend rentabel. Aus diesem Grund müssen die Stadtwerke Krefeld ihren Anteil an Gas in ihrem Energiemix reduzieren. Unter anderem muss dieser Anteil nun durch die Braunkohle ersetzt werden, die unter Klimaschutzgesichtspunkten eher umstritten ist. Die Grünen kritisierten im Umweltausschuss nun diese Strategie. SWK-Vorstand Carsten Liedtke erläuterte, dass der 60-prozentige Anteil von Gas unter den derzeitigen Bedingungen gesenkt werden muss. Die Maßnahme ist unumgänglich, wenn Krefeld dauerhaft mit Energie versorgt werden soll, die bezahlbar und sicher ist. Aus diesem Grund ist eine Beteiligung mit 1,19 Prozent an dem neuen RWE-Braunkohlekraftwerk Neurath vorgesehen.

geschrieben am: 23.10.2011