47-jähriger gesteht Manipulation einer Gasleitung

16.10.2011 | Redaktion:

Mit einem Geständnis begann am Freitag der Prozess, bei dem es um eine Gasexplosion geht. Vor dem Landgericht Frankfurt gestand der Angeklagte, dass er eine Gasleitung manipuliert habe. Der 47-jährige verkündete beim Prozessauftakt, dass er sich umbringen wollte.

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47-jähriger gesteht Manipulation einer Gasleitung

Beschädigungen am Haus
 


Am 20. Oktober 2009 hat ein 47-jähriger eine Gasleitung manipuliert, weil er sich umbringen wollte. Das gab der Angeklagte nun vor dem Frankfurter Landgericht zu. Er zündete sich eine Zigarette an, in dem Moment, als das Gas ausströmte. Aufgrund der Explosion wurden schwere Beschädigungen an dem Reihenhaus in Hattersheim (Main-Taunus) verbucht. Der Angeklagte muss sich jetzt aufgrund fahrlässiger Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Ein weiterer Verhandlungstermin wurde vom Landgericht nun angesetzt.

 

24-jährige wurde bei dem Vorfall verletzt
 


Das Reihenhaus sowie zwei benachbarte Häuser hatte durch die Explosion schwere Schäden, weshalb der Fall für großes Aufsehen sorgte. Der Bürgersteig, welcher sich vor dem Gebäude befindet, sah ähnlich wie ein Trümmerfeld aus. Die Explosion verursachte sogar die Zerstörung von Fensterscheiben auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Bei dem Vorfall wurde, neben dem Verursacher selbst, noch eine damals 24-jährige Frau verletzt, die gerade an dem Haus vorbei ging.
 

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