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Wie sehen die Pläne für Nabucco aus?

Wien - Die OMV will das Projekt Nabucco endlich voran bringen. Deswegen drängt sie die Regierung in Baku dazu, schnelle Zusagen über die Mengen von Gas zu machen. Das Gas will Aserbaidschan nach Europa verkaufen - durch Nabucco, die Pipeline, welche bereits seit mehreren Jahren geplant ist. Wenn es nach dem Willen des Staatspräsidenten Ilham Aliyev (Alijew) geht, sollte kein genauer Zeitplan festgelegt werden.

Beteiligung am Nabucco-Konsortium ungewiss

Aliyev hält sich sehr bedeckt, was Nabucco anbelangt. Noch ist ungewiss, für welches Pipeline-Projekt sich die staatliche Gasgesellschaft Socar entscheiden wird. Wird es Nabucco, TAP (Trans Adriatic Pipeline) oder doch ITGI (Interconnector Turkey-Greece-Italy) werden? Der Staatschef gab dabei bekannt, dass man daran interessiert sei, „auf diversifizierten Wegen zu verkaufen“. Ebenso machte er keine weiteren Aussagen bezüglich einer Beteiligung von Socar am Nabucco-Konsortium, berichtet die „Wiener Zeitung“.

Kommerzielle Bedingungen haben Einfluss

Aliyev teilte mit, dass man eine gewisse Verantwortung trägt, wenn man Teilhaber an einem Konsortium ist. Dabei sind die kommerziellen Bedingungen von hoher Bedeutung. Sie beeinflussen die Entscheidung, ob es eine Beteiligung an Nabucco geben wird.

geschrieben am: 13.10.2011