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Gaspreiserhöhungen gehen weiter

Die neue Heizsaison rückt immer näher und die Gaspreise steigen. Insgesamt 218 Gasversorger haben bisher Gaspreiserhöhungen angekündigt. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt steigen die Gaskosten um durchschnittlich 144 Euro. Dies ergab eine Untersuchung der Gaspreisentwicklung eines Verbraucherportals. Durch den Wechsel des Gaslieferanten können die Verbraucher den steigenden Gaskosten entgegen wirken. Dies geht aus Medienberichten hervor.

Durchschnittliche Preiserhöhung um elf Prozent

Pünktlich zu Beginn der neuen Heizperiode steigen die Gaspreise von bislang insgesamt 218 deutschen Gasversorgern. Dies ergibt eine Erhebung eines deutschen Verbraucherportals. Ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresgasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden muss mit durchschnittlich 144 Euro an Mehrkosten für Gas rechnen. Einige Versorger erhöhen die Gaspreise aber auch um deutlich mehr als elf Prozent. Am teuersten wird die neue Heizsaison für Kunden der Gas- und Wasserversorgung Fulda. Auf einen Vier-Personen-Haushalt mit dem Jahresgasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden kommen Mehrkosten von bis zu 352 Euro zu. Deutschlandweit sind ungefähr 4,5 Millionen Haushalte von den Preisanpassungen betroffen. Im Vergleich zum Jahr 2010 haben bereits mit 524 Versorgern seit Jahresbeginn gut doppelt so viele Anbieter Preiserhöhungen für Gas angekündigt oder umgesetzt.

Ein Ende ist noch nicht in Sicht

Als Hauptgründe für die Preiserhebungen der Gasversorger gelten die Einkaufspraktiken der Anbieter. Die Versorger, die sich durch langfristige Lieferverträge gebunden haben, die oftmals eine Ölpreisbindung der Gaspreise beinhalten, können die fallenden Gaspreise an den Spotmärkten nicht für sich nutzen. Sie müssen für die Vertragslaufzeit die vereinbarten Gaspreise bezahlen. Gaslieferanten, die nicht durch solche Verträge gebunden sind, können hingegen die aktuell günstige Situation an den Gasmärkten nutzen und den Rohstoff günstig beziehen. Daraus resultieren die teilweise gravierenden Preisunterschiede, die die Verbraucher durch einen Gasanbieterwechsel für sich nutzen können. Diese Chance sollten die Gaskunden nach Ansicht der Verbraucherschützer auch nutzen. Denn zum einen ist das Einsparpotenzial nicht zu verachten und zum anderen ist abzusehen, dass weitere Gasversorger die Gaspreise erhöhen werden.

geschrieben am: 20.09.2011