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Wird E.ON bald mit Gazprom zusammen arbeiten?

Frankfurt - Der Energieriese E.ON hat sich nun nach RWE auch offen für gemeinsame Projekte mit Gazprom, dem russischen Gaskonzern, gezeigt. E.ON-Chef Teyssen betonte, dass er offen für Gespräche sei, wenn es um gemeinsame neue Themen wie beispielsweise den Bau von neuen Kraftwerken geht. Aktuell hält er es allerdings nicht für sinnvoll, Gazprom die Beteiligung anzubieten. Schon seit mehreren Jahren pflegen Gazprom und E.ON enge Beziehungen und errichten gemeinsam die Ostsee-Pipeline.

Verhandlungen über Partnerschaft im Kraftwerksbereich

Gazprom verhandelt jedoch temporär mit dem Energiekonzern RWE über eine Partnerschaft im Kraftwerksbereich. Die Konzerne ziehen es in Erwägung, neue Gaskraft- und Steinkohlewerke in Deutschland, Großbritannien und den Benelux-Staaten in ein Joint Venture einzubringen. Nach Angaben von „Reuters“ wies der Konzern jedoch Spekulationen über einen Einstieg von Gazprom bei RWE als Ankeraktionär zurück.

Differenzen sollen geklärt werden

Seit einiger Zeit streiten E.ON und RWE mit Gazprom über Lieferpreise, welche langfristig vereinbart wurden. Die Preise liegen wohl über dem derzeitigen Marktpreis. In Schiedsverfahren wollen die beiden deutschen Versorger die Differenzen nun klären lassen.

geschrieben ab: 15.08.2011