Österreich: Hohe Gaspreise nicht gerechtfertigt?

1.8.2011 | Redaktion:

Wien - Seit der Wirtschaftskrise 2008 sind die Großhandelspreise für Gas und Strom um bis zu 17 Prozent reduziert worden und seitdem nicht mehr in die Höhe gestiegen. Jedoch wurden diese Preise nicht an die Verbraucher weiter gegeben. Stattdessen gab es teilweise Preiserhöhungen um bis zu einem Drittel. Die Arbeiterkammer fand das aufgrund des aktuellen Preismonitorings heraus. Kammerpräsident Herbert Tumpel gab bekannt, dass es keine Gründe Preiserhöhungen gibt.

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Österreich: Hohe Gaspreise nicht gerechtfertigt?

Gaskonzerne baden in Gewinnen



Die Kammer untersuchte die Energiepreise von 14 Strom- und Gasanbietern. Die Kammer rät den Kunden, dass sie die Konditionen im Internet vergleichen sollen. Beim Bestbieter muss ein Linzer aktuell 603,58 Euro für 3500 kWh jährlich zahlen. 626 Euro müsste ein Welser zahlen. Für Gas müsste ein Rieder bei 15.000 kWh beim heimischen Anbieter 978 Euro zahlen. Nach Angaben der in der letzten Woche vorgelegten Quartalszahlen können die Öl- und Gaskonzerne derzeit in Gewinnen baden: Shell plus 97 Prozent auf sechs Milliarden Dollar und Exxon-Mobil plus 41 Prozent auf 10,7 Milliarden Dollar.

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