RWE zieht Bündnis mit Gazprom in Erwägung

11.7.2011 | Redaktion:

Frankfurt/M. - Einem Magazinbericht zufolge zieht es RWE-Chef Jürgen Großmann in Erwägung, sich an dem russischen Gazprom-Konzern an dem Versorger zu beteiligen. Wie der „Spiegel“ ohne Angaben von Quellen vorab berichtet, kämen die Russen selbst als Ankeraktionäre infrage. Jedoch gibt es bedeutende strategische Interessen seitens von RWE, die gegenüber einer Beteiligung von Gazprom vorsichtig machen müssten.

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RWE zieht Bündnis mit Gazprom in Erwägung

Beteiligung käme für RWE in Frage



Nach Angaben von Gazprom, trafen sich Großmann und Gazprom-Chef Alexej Miller am Freitag in Paris, damit über die Aussicht von aktueller und künftiger Zusammenarbeit gesprochen werden kann. Nähere Inhalte wurden jedoch nicht bekannt. RWE hatte nur bestätigt, dass der Konzern über die Revision der Gasverträge mit Gazprom sprechen werde. Bei dem Treffen zwischen Gazprom und RWE handelte es sich dem „Spiegel“ zufolge aber nicht nur um die strittigen Gaslieferverträge, sondern auch um eine Verknüpfung der Unternehmen. Eine Beteiligung des russischen Energiemultis käme aus Sicht von RWE infrage.


Auch mit E.ON wurde über eine Zusammenarbeit gesprochen



Laut „Spiegel“ habe am Donnerstag Miller auch mit dem Chef von E.ON, Johannes Teyssen, über eine Zusammenarbeit gesprochen. Ende Juni kündigte der Gazprom-Chef auf der Hauptversammlung von dem Unternehmen an, sich bei deutschen Stromversorgern einzukaufen; ganz im Zuge des deutschen Atomausstiegs.

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