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ÜWAG setzt künftig auf Gas

Fulda – Die ÜWAG plant, sich anstelle am Steinkohlekraft in Krefeld, am das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk zu beteiligen. Günter Bury, ÜWAG-Vorstandsvorsitzender gab bekannt, dass die Entscheidung darüber am 7. Juli fallen wird. Aktuell deutet jedoch alles darauf hin, dass die engagierten Unternehmen in der Trianel-Gruppe eine Anlage bauen werden, die mit Gas betrieben wird. Wie die Fuldaer Zeitung berichtet, wird der Bau von Gaskraftwerken aufgrund des Atomausstiegs besonders interessant.

Pläne wurden bereits kritisiert

Die Anlagen verfügen über die Technik, genau dann eingesetzt zu werden, wenn die Energielieferanten wie zum Beispiel Sonne oder Wind gerade weniger Strom erzeugen können. Der Investitionsanteil wird für das Gaskraftwerk 12,8 Millionen Euro hoch sein; 28 Millionen Euro wären es bei der Kohlestromanlage gewesen. Aufgrund des CO2-Ausstoßes wurden die Pläne für das Gaskraftwerk von Klimaschützern bereits kritisiert.

Auch Windkraftanlagen sind geplant

Wiederum ist aber der Bau von Windkraftanlagen geplant, sollte es durch die planungsrechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen möglich werden. Damit würde, die ÜWAG beweisen, dass sie ihnen der Umweltschutz nicht egal ist. Für die Energiewende ist es aber wahrscheinlich unumgänglich, zeitweise auf Gaskraftwerke zurückzugreifen, auch wenn diese umweltschädigender sind.

geschrieben am: 17.06.2011