Gaskraftwerke emittieren weniger CO2 als gedacht

10.6.2011 | Redaktion:

Berlin – Die Befürworter der Kernkraft verteidigen ihre Meinung oft mit dem Argument, dass aufgrund des mangelnden Atomstroms Kohle- und Gaskraftwerke ausgebaut werden müssen, welche CO2 ausstoßen und somit klimaschädigend sind. Zudem würde der Atomausstieg zu steigenden Preisen führen. Zu einem ganz anderen Ergebnis kommt nun eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und die Uni Leipzig.

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Gaskraftwerke emittieren weniger CO2 als gedacht

Preisunterschiede sind kaum spürbar



Wie die „Süddeutsche“ berichtet, wird der geplante Atomausstieg nach Meinung von Ökonomen und Klimaforschern weder zu steigenden Strompreisen noch zu einem erhöhten Ausstoß von Treibhausgasen führen. Preislich würden die Verbraucher kaum einen Unterschied spüren, wenn neue Kohle- und Gaskraftwerke gebaut werden. Die Studie besagt, dass sich der Ersatz der Kernkraftwerke durch Gaskraftwerke  statt durch Kohlekraftwerke fast gleichwertig auf die Strompreise auswirken wird.

Warnung vor hohem CO2-Ausstoß



Der Kohlendioxid-Ausstoß kann mit den neuen Gaskraftwerken allerdings weiter reduziert werden. Denn bei der Verbrennung emittiert Gas nur halb so viel CO2 wie Kohle. Für die Kernkraft sprach sonst immer der Klimaschutz und auch Kritiker warnten vor höheren Emissionen. Die Forscher nehmen den Verbrauchern sogar die Angst vor steigenden Strompreisen.

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