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Gas-Transport könnte Menschenleben gefährden

üsseldorf – Der Bayer-Konzern plant, durch die 67 Kilometer lange Rohrleitung, welche durch ein dicht besiedeltes Gebiet führt, hochgiftiges Kohlenmonoxid zu transportieren. Mit mehr als 110.000 Protest-Unterschriften, wütenden Kommunalpolitikern und Anschlägen auf Baustellen hat der Konzern alles andere als Befürworter gewonnen. Wie die Westdeutsche Zeitung berichtet, erregte in den letzten Jahren kein anderes Thema die Gemüter im Rheinland so sehr, wie das um die Pipeline.

Gefahr bei undichter Pipeline

Schon seit mehreren Jahren wird der Streit um die Pipeline vor Gericht ausgetragen. Nun startet in Düsseldorf das Hauptsacheverfahren vor dem Verwaltungsgericht. Gegen das Planfeststellungsverfahren für die Pipeline klagten zwei Privatleute, die als Anlieger davon betroffen sind. Landwirt Heinz Josef Muhr gab bekannt, dass wenn die Pipeline undicht wird, es kein Leben im Umkreis von 2 Kilometern mehr geben wird.

Angst um die Arbeitsplätze

Einige Befürworter des Pipeline-Projekts sind der Meinung, dass es sich um einen umweltfreundlichen Transport handel, der zudem sicher ist. Sie befürchten hingegen, dass zehntausende Arbeitsplätze in Gefahr sind, wenn das Projekt schietert.

geschrieben am: 23.05.2011