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Gas-Absatz wird von EnviaM gesteigert

Chemnitz – Nach Angaben von Medienberichten rechnet der größte Regionalversorger Ostdeutschlands mit stetig steigenden Strompreisen. Carl-Ernst-Giesting, Vorstandsvorsitzender der enviaM AG, betonte, dass die Netzentgelte dauerhaft ansteigen werden. Die Ursache liegt in den Investitionen für die Netze, welche gebraucht werden um den Strom aus erneuerbaren Energien, vor allem Windkraft, zu übertragen. Envia wird dafür 1,1 Milliarden Euro bis 2021 anbieten.

Biogasanlagen sollen in Betrieb genommen werden

Für dieses Jahr ist noch geplant, dass die Hochspannungsleitung von Falkenberg bis nach Herzberg erneuert wird. Zudem soll die Strom- und Wärmeerzeugung erhöht werden; auch dafür werden insgesamt 30 Millionen Euro ausgegeben. Geplant ist außerdem, dass die Biogasanlage in Zwönitz (Erzgebirge) und in Goltewitz (Sachsen-Anhalt) in Betrieb genommen wird.

Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien

EnviaM leistet damit einen Beitrag zur Versorgungssicherheit, da die Atomkraft nach und nach abgebaut werden soll, um Strom und Gas nur noch aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. Giesting verkündete, dass den regenerativen Energien eindeutig die Zukunft gehört, beim Netzausbau allerdings deutlich nachgelegt werden muss. Zudem forderte Giesting, dass zunächst die Vor- und Nachteile diskutiert werden müssen, bevor ein Datum für den Atomausstieg festgesetzt wird. Außerdem sollten die Bürger mehr einbezogen werden.

geschrieben am: 04.05.2011