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Eigenes Gas-Kombikraftwerk für die Industrie

Luzern/ Schweiz – Auch die Schweiz will sich künftig von der Atomenergie abwenden und plant zur Gewährleistung der Energieversorgung ein eigenes Kraftwerk. Industrieunternehmen, die große Mengen an Energie verbrauchen, können auf günstigen Strom nicht verzichten. CEO der Papier Perlen, Frank Ruepp gab bekannt, dass preiswerter Strom die Voraussetzung dafür ist, weiterhin in der Schweiz zu produzieren, berichtete die Neue Urner Zeitung.

Kosten in Höhe von 150 Millionen Franken

Ruepp hat angesichts der Energiewende und der Notwendigkeit von billiger Energie eine Idee, welche er nun bekannt gab: ein eigenes Gas-Kombikraftwerk, um die Industrie in der Region Luzern mit Energie zu versorgen. Er schätzt, dass mit Kosten in Höhe von 150 Millionen Franken zu rechnen ist und eine Jahresproduktion 1,3 Millionen Megawattstunden schon allein von den Großbetrieben aufgebraucht wird.

Umsetzung scheitert an Gesetzen

Die CO2-Gesetzgebung ist es allerdings, die diese Idee an der Umsetzung hindert, da Gas-Kombikraftwerke zu hohe Mengen Kohlenstoffdioxid produzieren. Die Betreiber der Gas-Kombikraftwerke sind aus diesem Grund aufgefordert, die Emissionen im Land auszugleichen. In der Schweiz lässt sich das jedoch nicht bezahlen, von daher wurde vor kurzer Zeit auch ein ähnliches Projekt beendet.

geschrieben am: 26.04.2011