Anwohner setzte Gas frei

22.4.2011 | Redaktion:

Rees – In der Nordrhein-Westfälischen Stadt wollte ein Bewohner, der auf der Erich-Feyerabend-Straße wohnt, für eine Wasserpumpe eine Rammspitze in den Boden bringen und hatte während des Vorgangs die Gasleitung getroffen. Der gefährliche Stoff trat aus der Leitung aus und versetzte die Anwohner in Angst, da das Gas hochgiftig ist und bei hohen Mengen lebensbedrohlich sein kann.

Kostenloser Gasvergleich!
oder
Größe auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
Unsere Garantien:
  • Bonus auch bei Wechsel nach dem 1. Jahr
  • Garantierter bester Preis!
  • Unabhängig & Neutral!
  • Geprüft aufs Kleingedruckte!
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Kostenfreier Wechsel
TÜV Siegel Stromvergleich

Anwohner setzte Gas frei

Gas strömte schon nach zweitem Schlag aus der Leitung aus



In Rees kommt es im Jahr bis zu zwanzig Mal vor, dass die Gasleitung während Arbeiten Schäden davon trägt. Stadtwerke-Chef Clemens Verweyen betonte jedoch, dass es für ihn überraschend ist, dass jemand genau mit der Spitze die Leitung trifft. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir hier schon einen ähnlichen Fall hatten“, berichtete er gegenüber den Medien. Der Anwohner wollte in seinen Garten eine Rammspitze setzen und bereitete zuvor ein Loch vor, welches 1,50 Meter tief war. Schon nach dem zweiten Schlag stellte er fest, dass Gas frei wurde und informierte sofort die Polizei unhd Feuerwehr.

Gasleck wird üblicherweise sofort bemerkt



Verweyen erklärte, dass das Gas einen zusätzlichen Stoff enthält, der sehr stark stinkt und man aufgrund dessen ein Gasleck sofort riecht. Hinzu kommt, dass die Leitung auch laut gezischt haben muss, als das Gas unter sehr hohen Druck aus der Leitung strömte.

§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!