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Geplante Gasbohrungen von Grünen kritisiert

Laut einem Bericht der ‚Rheinischen Post‘ vom 06. April steht der Kreisverband der Grünen aus Krefeld den Plänen des Unternehmens Wintershall kritisch gegenüber. Das Unternehmen zieht es Medienberichten zufolge in Erwägung, in Krefeld nach Gas zu bohren. Harry von Bargen, Vorsitzender des Kreisverbandes sagt, dass der Kreisversvorstand beschlossen habe, einen Antrag zu unterstützen, der sich mit den möglichen Gefahren der Gasbohrungen auseinandersetzt und Forderungen aufstellt, die dem Schutz von Mensch und Umwelt dienen.

Kritik an Fracking-Verfahren

Vor allem das technische Verfahren zur Gasgewinnung stößt auf Kritik. Bei dem Bohrverfahren wird eine vertikale Bohrung bis zu den gasführenden Gesteinsschichten durchgeführt. In der Regel erfolgt anschließend eine horizontale Bohrung in das Gestein. Dann wird mit Chemikalien und Sand versetztes Wasser in das Gestein und die Flöze unter hohem Druck gepresst. Dadurch werden die gasführenden Gesteinsschichten aufgebrochen und das Gas kann entweichen. Von Bargen verweist auf die Schwierigkeiten, die in der Vergangenheit mit dem Fracking-Verfahren vor allem in den USA aufgetreten sind. Das Unternehmen Wintershall sagte jedoch, dass es für die ersten Gesteinsproben das Fracking-Verfahren nicht vorsehe.

geschrieben am: 07.04.2011