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Russische Gashilfe für Krisengebiet Japan

Japan ist nach dem schweren Erdbeben und dem darauffolgenden Tsunami schwer getroffen. Trotz der belasteten politischen Beziehungen zwischen Russland und Japan sicherte Regierungschef Vladimir Putin der japanischen Regierung zu, in Notfällen mit verflüssigtem Gas aushelfen zu wollen. Er meinte am Samstag nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax, dass die beiden Staaten gute Partner seien und man alles dafür tun müsse, die Energiereserven des Landes wieder aufzufüllen. Dies berichtet ‚wallstreet-online.de‘ am Samstag.

Flüssiggas trotz politischer Probleme

Derzeit müssen die politischen Probleme zwischen Russland und Japan, nach Ansicht von Vladimir Putin, dem russischen Regierungschef, in den Hintergrund rücken. Die Beziehungen zwischen den Staaten waren durch einen Streit um die Inselgruppe der Südkurilen im Pazifik belastet worden. Trotzdem sichert Putin der japanischen Regierung Flüssiggas-Lieferungen zu, sollte Bedarf bestehen. Des Weiteren plädierte Putin für eine genaue Überprüfung der Situation im Fernen Osten Russlands nach der Explosion des Atomkraftwerkes Fukushima. Der Chef des Staatsunternehmens Rosatom, Sergej Kirijenjo, wies jedoch darauf hin, dass eine Simulation des Unglücks ergeben hätte, dass keine Atomkatastrophe bevorstehe. Für Russland bestehe derzeit keine Gefahr, da die radioaktiven Wolken auf den Pazifik getrieben würden. Zudem seien die Grenzwerte für radioaktive Strahlung nirgendwo in Russland überschritten. Nach bisherigen Plänen will Russland rund 200 Rettungskräfte in die Krisenregion entsenden.

geschrieben am: 13.03.2011