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Erdgasleitung Nabucco soll verlängert werden

Laut einem Bericht der ‚Märkischen Allgemeinen‘ vom Donnerstag soll die Erdgasleitung Nabucco, geht es nach den Plänen Aserbaidschans, verlängert werden. Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender bei RWE, einem Mitglied des Betreiberkonsortiums, sagte diesbezüglich, Aserbaidschan sei daran interessiert, die Landeshauptstadt Baku an die Leitung anzubinden. Derzeitige Pläne sehen einen Verlauf von der Ostgrenze der Türkei bis nach Österreich vor.

Gas aus dem Kaspischen Raum für Europa

Am Donnerstag teilte Jürgen Großmann mit, welche Pläne Aserbaidschan mit der Erdgasleitung Nabucco in Verbindung bringt. Das Land gilt als eines der wichtigsten möglichen Gaslieferländer. Allerdings wurden bisher keine festen Lieferverträge abgeschlossen. Ohne die festen Lieferzusagen der in Frage kommenden Länder, zu denen neben Aserbaidschan auch Turkmenistan und der Irak zählen, kann das Nabucco-Projekt nicht realisiert werden. Großmann machte jedoch zugleich deutlich, dass der deutsche Energiekonzern RWE auch weiterhin an Nabucco festhalten werde. Das Projekt sei eine gute Alternative, Gas aus dem Kaspischen Raum nach Europa zu transportieren und dadurch die Abhängigkeit von den russischen Gaslieferungen zu verringern. Weiterhin beteiligt sind die österreichische OMV, Botas aus der Türkei, Bulgaraz aus Bulgarien, MOL aus Ungarn sowie das rumänische Unternehmen Transgaz.

geschrieben am: 24.02.2011