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Massenevakuierung nach Gasalarm

Am Donnerstagnachmittag gegen 14 Uhr wurden rund 100 Menschen in Stockelsdorf aus ihren Häusern und Wohnungen evakuiert und in einer Turnhalle untergebracht, nachdem die Feuerwehr Großalarm wegen eines Gaslecks ausgerufen hatte. Eine erste Messung der Gaskonzentration ergab, dass das Gas-Luft-Gemisch Explosionspotenzial aufwies. Das Gas hatte sich in Abwasserleitungen unterhalb einer Straßenecke gesammelt.

Schnelles Eingreifen verhindert Gasexplosion

Der Gemeindewehrführer entschied sofort, nachdem die Messung der Gaskonzentration Explosionsgefahr ergab, dass 100 Anwohner aus ihren Wohnungen und Häusern evakuiert werden mussten. Sie wurden in einer Turnhalle einer nahegelegenen Schule untergebracht. Bei dem Versuch, die Gaszufuhr zu unterbrechen und somit ein weiteres Ausdringen von Gas zu verhindern, gab es Probleme. Die Gemeindewerke Stockelsdorf, der örtliche Gasversorger, forderten deshalb bei den Stadtwerken Lübeck technische Unterstützung an. Am Nachmittag wurde mit den Arbeiten begonnen, um die Gaszufuhr abzudrehen. Erst am Abend, als die Arbeiten beendet waren und keine Gefahr einer Gasexplosion bestand, durften die Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

geschrieben am: 07.01.2011