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Russische Staatseinnahmen durch Gas sinken

Am Donnerstag kündigte der russische Vizepremier und Finanzminister Alexej Kudrin in der Industrie- und Handelskammer an, dass sowohl die Förderung von Gas als auch die von Öl in den nächsten Jahren nicht weiter ansteigen werde. Daraus wird, nach bisherigen Einschätzungen, ein rückläufiger Anteil der russischen Einnahmen aus den Gas- und Ölexporten resultieren. Die Einnahmen aus den Gas- und Ölexporten werden, seiner Einschätzung nach, um vier Prozent auf 13 Prozent des Bruttoinlandsproduktes sinken.

Kaum Wachstum der Gasförderung

Wie Kudrin am Donnerstag in der Industrie- und Handelskammer deutlich machte, werde sowohl die Öl- als auch die Gasförderung in den nächsten Jahren kaum oder gar nicht wachsen. Deshalb rechnet er mit einem Rückgang der Einnahmen Russlands aus dem Öl- und Gasexport um rund vier Prozent. Die Einnahmen aus den Bereichen sollen bis 2020 nur noch ungefähr 13 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmachen. Ein leichtes Wachstum ist für die Ölindustrie zu erwarten. Im Jahr 2009 hatte Russland die Ölproduktion um 1,2 Prozent auf 494.228 Millionen Tonnen pro Jahr aufgestockt. Bis 2020 soll die russische Ölproduktion 505.000 Millionen Tonnen jährlich betragen.

geschrieben am: 11.12.2010