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Falscher Gasalarm in Müncher U-Bahn

Am Donnerstagvormittag wurden zwei Münchner U-Bahnhöfe durch einen falschen Gasalarm in Aufregung versetzt. Die Fahrgäste klagten über einen komischen Geruch sowie über tränende Augen. Die Messungen der Gaskonzentration durch die Feuerwehr ergaben jedoch, dass kein Gas vorhanden war. Die Messungen erfolgten an insgesamt sieben verschiedenen Bahnhöfen, da ein Anfangsverdacht bestand, Gas würde austreten.

Undefinierter Geruch schreckt Fahrgäste auf

Am Donnerstagvormittag gegen 9:25 ging bei der Feuerwehr in München die Meldung ein, in einem U-Bahnhof ein undefinierbarer Geruch vorliege. Weitere U-Bahnhöfe waren nach kurzer Zeit betroffen. Der Geruch zog wahrscheinlich infolge des Luftzugs in andere Bahnhöfe weiter. Aber sowohl die Messungen der Einsatzkräfte der Feuerwehr als auch die Messungen der Angestellten des Gasversorgers ergaben, dass kein Gas diesen Geruch hervorrief. Zwischenzeitlich bestand der Verdacht, der Gasgeruch stamme von einer nahe gelegenen Baustelle. Allerdings erwies sich dieser Verdacht als ebenfalls falsch. Eine Ursache für den Geruch könnte sein, dass die Fahrgäste bereits eine minimale Konzentration des mit einem bestimmten Geruchsstoff versetzten Erdgases wahrgenommen haben. Sehr geringe Konzentrationen können kaum nachgewiesen werden. Gefahr bestand jedoch für die Fahrgäste keine und der Verkehr konnte nach kurzer Zeit planmäßig weiter laufen.

geschrieben am: 04.12.2010