Gas-Müll-Explosion unter Luxushotel

16.11.2010 | Redaktion:

Im Badeort Playa del Carmen an der mexikanischen Karibikküste flog ein Luxushotel in die Luft. Sieben Menschen starben, 17 wurden verletzt. Auslöser für die Explosion waren vermutlich Abfälle, die unterhalb des Hotels verfaulten.

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Gas-Müll-Explosion unter Luxushotel

Zurück blieb nur ein Krater



Laut Angaben von Francisco Alor Quezade, dem Generalstaatsanwalt den Bundesstaates Quintana Roo, sind fünf kanadische Touristen unter den sieben Toten. Die anderen beiden Todesopfer sind zum Einen der Sicherheitschef des Hotels und zum anderen um seinen Reiseleiter. Zu den 17 Verletzten gehören sieben Kanadier, zwei US-Bürger und acht mexikanische Hotelangestellte. In der Hotelanlage stehen rund ein Dutzend Gebäude. Unter einem dieser Anlagen kam es am Sonntag zu einer gewaltigen Explosion, dessen Wucht Teile des Fußbodens durch das Dach schleuderte. Fensterscheiden zerbarsten. Trümmerteile landeten in 50 Meter Entfernung auf dem Rasen, der mit Palmen geschmückt ist. Zurück blieb ein 1 Meter tiefer Krater.

Es waren nicht die Gasleitungen



Das Hotel wurde von Soldaten und Polizisten umgehend abgeriegelt und die Verletzten in ein Krankenhaus gebracht. Laut dem Behördenvertreter gibt es keine Gasleitungen in der Nähe. Das vorhandene Gas muss also von Abwässern und einem nahegelegenem Sumpf stammen. Derzeit wird geprüft, ob die Vorschriften beim Bau des Hotels eingehalten wurden. Denn unter dem Gebäude fand sich ein mit Gas gefüllter Hohlraum.

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