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Erster Schritt in Richtung South-Stream-Umsetzung

Das Projekt South-Stream-Pipeline, welches bisher immer ein großer Unsicherheitsfaktor war, könnte langsam Formen annehmen. Zusammen mit dem russischen Gasmonopolisten Gazprom hat das staatliche bulgarische Energie-Konglomerat Bulgaria Energie Holding (BEH) eine Ausschreibung für eine Machbarkeitsstudie gestartet. Die Machbarkeitsstudie soll den bulgarischen Abschnitt der Pipeline betreffen.

Joint Venture für das bulgarische Teilstück

Die beiden Energieunternehmen Gazprom und das staatliche bulgarische Energie-Konglomerat Bulgaria Energie Holding (BEH) haben sich darauf geeinigt, den bulgarischen Anschnitt der South-Stream-Gas-Pipeline in einem 50:50 Joint Venture zu errichten. Geplant ist die Verbindung der südrussischen Stadt Novorossiysk mit der bulgarischen Stadt Varna. Von Varna aus sollen dann zwei verschiedene Teilstücke abgehen, von denen eines nach Norditalien und Österreich führt und das andere russisches Erdgas nach Griechenland und Süditalien transportieren soll.

Besuch von Vladimir Putin steht bevor

Bisher hatte das Projekt South-Stream-Pipeline ein eher unsicheres Schicksal gefristet, denn es war bislang nicht klar, ob das Projekt wirklich umgesetzt und die Erdgas-Pipeline gebaut werden kann. Doch mit dem bulgarisch-russischen Joint Venture ist der erste Schritt in Richtung Realisierung getan. Und dies wenige Tage vor dem Besuch des russischen Premiers Vladimir Putin in Sofia, der bulgarischen Hauptstadt. Putin kommt nach Sofia, um das South-Stream-Projekt und weitere Energievorhaben zu besprechen.

geschrieben am: 08.11.2010