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Gas-Großalarm an einer Itzehoer Schule

Am Donnerstagvormittag wurde an einer Schule in Itzehoe der Unterricht beendet. Der Grund war ein Schülerstreich, der schwere Folgen nach sich zog. Ein Schüler hatte eine Chemikalie in ein Toilettenbecken gekippt, wodurch es zu einer Gasentwicklung kam. Viele Schüler atmeten das Gas-Wasser-Gemisch ein. Für diese wurde in der Turnhalle der Schule ein Krankenlager eingerichtet. 26 Schüler mussten wegen des Gases jedoch im Krankenhaus behandelt werden, teilte der Itzehoer Polizeisprecher Michael Baudzus mit.

Schülerstreich löst schweren Gasalarm aus

In Schleswig-Holstein, in Ithehoe, wurde am Donnerstag gegen 9:30 der Unterricht an einer Gemeinschaftsschule abrupt beendet. Ein Schüler hatte eine Chemikalie in ein Toilettenbecken gekippt. Diese reagierte mit dem Wasser und es bildete sich ein Gas-Wasser-Gemisch, welches sich schnell ausbreitete. Rund 100 Schüler klagten über Beschwerden, hervorgerufen durch das Gas. 26 mussten im Krankenhaus behandelt werden. Das Technische Hilfswerk und die Feuerwehr waren zusammen mit Notärzten und Rettungskräften im Einsatz. Die meisten Schüler klagten über Atembeschwerden, Übelkeit und Schockzuständen. Allerdings schwebe keines der Kinder in Lebensgefahr.

Polizei ermittelt

Die Polizei hat nun die Ermittlungen wegen des Gas-Streiches aufgenommen. Zudem wird die Zusammensetzung des Gases untersucht, um zu klären, wie die schweren Folgen in kurzer Zeit zustande kommen konnten. Dafür werden Proben zur Analyse nach Hamburg gebracht. Der Täter ist bislang unbekannt. Sollte er jedoch gefasst werden, kommen Schmerzensgeld-Forderungen sowie Kosten für den Großeinsatz auf ihn zu.

geschrieben am: 05.11.2010