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EG Laufenburg stoppt Gas-Deal mit Iran

Der zwischen der Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg und der nationalen iranischen Gasexportgesellschaft wurde vorübergehend auf Eis gelegt. Dies teilte die EG Laufenburg in einem Brief an die Gesellschaft für bedrohte Völker mit. Stattdessen verlege sich das Unternehmen nun auf Gaslieferungen aus Aserbaidschan. Die geplante Pipeline soll trotzdem entstehen. In Aserbaidschan habe die EGL bereits ein Repräsentanzbüro errichtet.

Geopolitische Lage sei Ursache

Bereits am 11. Oktober gab die EGL in einer Stellungsnahme zu bedenken, dass die geopolitische Lage im Iran den Bezug von iranischem Gas nicht erlaube. Die Gesellschaft für bedrohte Völker GfbV begrüßt den Rückzug des Unternehmens aus dem Iran. Sie sagt dazu, dass vor allem der internationale Protest sowie die Sanktionen gegen die iranische Regierung die EGL international isoliert hätten. Zudem fordert die GfbV, dass die EGL die Gasgeschäfte mit dem Iran nicht wieder aufnehmen solle. Als Grund gibt die Gesellschaft in einem Brief die schwierige Menschenrechtslage im Iran an.

geschrieben am: 30.10.2010