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Preiserhöhungen der GASAG treten in Kraft

Heute beginnt die Heizperiode in Deutschland. Das bedeutet, dass mit dem heutigen Tag viele der angekündigten Gaspreiserhöhungen der deutschen Versorger in Kraft treten. Auch die Gaspreiserhöhungen des Berliner Gasanbieters GASAG um durchschnittlich 0,8 Cent je Kilowattstunde treten mi dem heutigen Tag in Kraft. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Jahresgasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bedeutet die Erhöhung eine monatliche Mehrbelastung von rund 14 Euro.

Steigende Marktpreise treiben Gaskosten in die Höhe

Für einen durchschnittlichen Berliner Haushalt bedeutet die Gaspreiserhöhung um 0,8 Cent je Kilowattstunde bei einem Verbrauch von 9.000 Kilowattstunden im Jahr eine Mehrbelastung von rund sechs Euro. Die Gaskunden der GASAG müssen also ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Bundesweit erhöhen um die 60 Gasversorger die Gaspreise. Die Verbraucher können allerdings den Gasanbieter wechseln.

GASAG mit Klage gescheitert

Bis vor wenigen Wochen musste sich das Bundesverfassungsgericht mit einer Klage des Berliner Gasversorgers beschäftigen. In den Gasverträgen des Anbieters war in eine Preisanpassungsklausel enthalten, die es erlaubte, die Gaspreise abhängig vom Ölpreis zu erhöhen. Die Klausel wurde für unzulässig erklärt, woraufhin die GASAG vor das Bundesverfassungsgericht zog. Die Beschwerde wurde mit der Einschränkung des Rechts auf freie Berufsausübung begründet. Diese Klage wurde allerdings zurück gewiesen. Das Urteil des Bundesgerichtshofes hat zur Folge, dass Gaspreise nicht mehr nur aufgrund der steigenden Ölpreise erhöht werden dürfen, wenn die Kosten an einer anderen Stelle eingespart werden können.

geschrieben am: 02.10.2010