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Flexible Gasbeschaffung spart Kosten

Vom 09. bis zum 10. November findet in Berlin die EUROFORUM-Konferenz ‚Gashandel‘ statt. Behandelt werden die aktuellen Entwicklungen beim sogenannten Gastrading sowie verschiedene Diversifizierungsstrategien bei der Gas-Beschaffung. Die Bedeutung der alternativen Verhaltensweisen zur Gasbeschaffung rücken in den Vordergrund, da sich zwischen den Gaspreisen aus den Langfristverträgen und an den Spotmärkten gravierende Unterschiede ergeben.

Intensivierter Wettbewerb auf dem Gasmarkt

Die Lage auf dem internationalen Gasmarkt ändert sich derzeit deutlich. Veränderungen ergeben sich aus dem intensivierten Wettbewerb auf dem Gasmarkt. Zusätzlich trägt die kürzlich verabschiedete Gasnetzzugangsverordnung zu den Veränderungen bei. Das Ziel der Verordnung ist es, die bislang sechs bestehenden Marktgebiete auf zwei zu reduzieren und den Zugang zu den knappen Transportkapazitäten zu erleichtern. Auf diese Weise soll den weiteren Marktteilnehmern der Zugang ermöglicht werden, der bisher von den etablierten Versorgern versperrt wurde.

Veränderungen erfordern angepasstes Beschaffungsverhalten

Derzeit findet auf dem Gasmarkt eine gravierende Änderung statt. Die Gaspreise entwickeln sich stark auseinander. Diese Entwicklung ist auf die unterschiedlichen Beschaffungsstrategien der Gasversorger zurück zu führen. Denn die Gasversorger, die sich an Langfristverträge gebunden haben, sind an den darin festgelegten Gaspreis gebunden. In vielen Fällen hängt dieser zudem von der Ölpreisentwicklung ab. Gas an den Spotmärkten ist hingegen um bis zu zwei Drittel günstiger, weshalb die Verbraucher, die jetzt einen Gasanbieterwechsel in Erwägung ziehen, bis zu 25 Prozent der bisherigen Gaskosten einsparen können.

geschriebe am: 30.09.2010