Beschädigte Gasleitung sorgt für Großeinsatz

24.9.2010 | Redaktion:

Am Donnerstagnachmittag gegen 17:00 Uhr ging bei der Feuerwehr in Lübeck die Meldung ein, eine Gasleitung in dem Stadtteil Marli sei defekt. Neben der Feuerwehr rückten zudem Einsatzkräfte der Polizei aus. Das Großaufgebot wurde von Mitarbeitern der Stadtwerke komplettiert, die die beschädigte Gasleitung betrieben. Das Leck in der Gasleitung entstand bei Bauarbeiten. Ein Großbohrer war an die Leitung geraten und stecken geblieben. Gas konnte ungehindert in die Umgebung entweichen. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzkräfte sperrten das Gebiet ab und forderten die Bewohner der umliegenden Häuser auf, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

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Beschädigte Gasleitung sorgt für Großeinsatz

Großeinsatz verlief wie geplant



Zunächst verschafften sich die Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und der Stadtwerke einen Überblick über die Lage. Anschließend wurde das Gebiet abgesperrt und die Bewohner der umliegenden Häuser über die Situation informiert. Sie wurden gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten, bis die Einsatzkräfte Entwarnung geben konnten. Die Gasleitung war bei Bauarbeiten durch einen Großbohrer beschädigt worden, der zudem in der Leitung stecken blieb. Denn das Gerät wurde sofort nach dem Unfall ausgeschaltet und der Bohrkopf in der Gasleitung belassen. Auf diese Weise konnte der ungehinderte Gasaustritt aus dem Gasleck verringert werden. Um eine Beschädigung des direkt angrenzenden Wohngebäudes zu verhindern, denn die Gefahr einer Gasexplosion konnte nicht ausgeschlossen werden, legte die Feuerwehr einen Wasserschutzschild an.

Widrige Arbeitsbedingungen für Stadtwerke-Mitarbeiter



Die Mitarbeiter der Stadtwerke mussten unter erschwerten Bedingungen versuchen, die Gasleitung abzuschotten. Denn unmittelbar an dem Leck konnte nicht gearbeitet werden, so dass in einiger Entfernung zwei Baugruben ausgehoben wurden. Die Gasleitung verlief durch ein Baufeld, in dem in den angrenzenden Sielen ebenfalls Gasaustritt festgestellt wurde. Allerdings erreichte die Gaskonzentration dort keine kritischen Werte. Erst fast fünf Stunden später waren die Einsatzkräfte der Stadtwerke in der Lage, den Gasaustritt zu stoppen. In den nächsten Tagen soll das Gasleck repariert werden.

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