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Freude über Ökogas bei Verbrauchern ungetrübt

Der Schutz der Umwelt spielt auch bei der Wahl des richtigen Gases eine wichtige Rolle. Nun hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox gemeinsam t-online.de eine Zufriedenheits-Studie zum Ökogas durchgeführt. Zusammenfassend wurde herausgefunden, dass diejenigen Verbraucher, die bereits Ökogas beziehen, mit ihrer Wahl zufrieden sind. Verbraucher, die noch nicht zu einem Ökogasanbieter gewechselt sind, haben meist Angst vor den zu hohen Kosten.

Ökogas meist günstiger als der Grundversorger

Zudem ergab die Studie, dass Verbraucher, die bereits einen Ökotarif für die Gasversorgung haben, bezüglich steigender Gaspreise besorgt sind. Diese Sorge ist allerdings unbegründet, denn in der Regel sind die Ökogastarife günstiger als die Grundversorgungstarife. Ein Wechsel kann sich demnach immer lohnen. Zu beachten ist jedoch, dass verschiedene Formen von umweltfreundlich erzeugtem Gas erhältlich sind. Bei der Wahl des richtigen Tarifes raten Experten dazu, danach zu entscheiden, welche ökologischen Vorteile der Tarif wirklich bringt. Denn schließlich sagten 96 Prozent der Befragten Verbraucher, sie wollen durch einen Ökotarif etwas für die Umwelt tun. 93 Prozent der Befragten gaben zudem an, sie wollen den Wettbewerb durch den Wechsel zu einem alternativen Gasanbieter ankurbeln.

Auswahl an Ökogas ist vielfältig

Die Verbraucher haben zwischen verschiedenen Ökogastarifen die freie Auswahl. Zur Verfügung stehen beispielsweise Biogas- oder Klimatarife. Klimatarife funktionieren wie folgt: bei diesen Tarifen wird die Klimaneutralität des gelieferten Gases garantiert. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder kauft der Gasversorger Emissionszertifikate oder er unterstützt Klimaprojekte. Diese dienen wiederum der Unterstützung von Klimaprojekten, die die CO2-Belastung, die bei der Gasproduktion erzeugt wurde, neutralisieren sollen. Beispielsweise werden neue Bäume gepflanzt. Biogas ist Ökogas, welchem Biogas beigemischt wird. Das Gas gehört zu den erneuerbare Energien und kann zusätzlich als ein Nebenprodukt der Massentierhaltung oder auch chemischer Prozesse anfallen. In der Regel sind die Ökogastarife günstiger als die Tarife der Grundversorgung. Die Studie ergab, dass bei einem durchschnittlichen Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden in einem Jahr ein Betrag von rund 1.210 Euro bei dem günstigsten Angebot der Grundversorger zu zahlen ist. Für die beiden verschiedenen Ökogastarife werden hingegen jeweils nur durchschnittlich 1.134 bzw. 1.136 Euro fällig.

geschrieben am: 13.09.2010