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Energiekonzern RWE plant Umstrukturierung

Der Chef des RWE, Jürgen Großmann, plant laut einem Pressebericht eine umfassende Umstrukturierung der Anteilschaften innerhalb der RWE. Großmann plane daher, den Einfluss der Kommunen beziehungsweise der kommunalen Aktionäre, zu beschränken. Diese halten momentan rund ein Viertel am Energiekonzern RWE.

Chef plant zeitnahen Umbau

Planmäßig soll bereits in drei Wochen der erste Schritt zum Umbau stattfinden. Dabei soll in einer zweitätigen Sitzung von den Aufsichtsräten eine Bündelung der deutschen Vertriebs- und Netzaktivitäten in der „Deutschland AG“ beschlossen werden, als auch eine Verschlankung der Holding in Kraft treten. Später sollen die kommunalen Aktionäre ihre Anteile gegen eine beinahe fünfzig prozentige Anteilschaft an der „Deutschland AG“ tauschen. Laut Zeitung ist für die Chefposition in besagter „Deutschland“ AG der Chef der Rheinland Westfalen RWE Netz AG, Arndt Neuhaus, vorgesehen. Die neugegründete Aktiengesellschaft soll maßgeblich Arbeitnehmer aus der Essener Konzernzentrale übernehmen, und damit die vorhandene Arbeiterzahl von 800 auf über 400 beinahe halbieren.

Neue Zukunftsmöglichkeiten durch Anteilschaftentausch

Durch das Absetzen der kommunalen Aktionäre, erhofft sich Großmann neue Gewinne auf internationaler Basis. So sollen weitere hochkarätige Investoren bisher vor allem immer der große Politeinfluss innerhalb der RWE abgeschreckt haben. Durch den Wechsel der Anteilschaften zwischen RWE und der Deutschland AG, erhofft sich Großmann einen maßgeblichen Anstieg an Investoren. Durch die Gewinnung neuer finanzkräftiger Investoren, würde so auch weiter in Fortschritt und Gewinnung der Gasenergie investiert werden.

geschrieben am: 05.09.2010