Gastransit-Abkommen stößt auf Argwohn

1.9.2010 | Redaktion:

Polen und Russland wollen ein Gastransit-Abkommen beschließen, welchem europäischen Wettbewerbshüter gegenüberstehen. Diese sorgen sich um die Gaspreise und dem Zugang zum Erdgas, so ein Sprecher der EU-Kommission am Dienstag in Brüssel. Laut wurden diese Zweifel kurz vor dem Antrittsbesuch des neuen polnischen Präsidenten in Brüssel.

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Gastransit-Abkommen stößt auf Argwohn

Alleinige Kontrolle durch Polen und Russland



Das Abkommen, welches schon im Januar 2010 zwischen Polen und Russland aufgenommen wurde, verlängert den Gastransit bis zum Jahr 2045. Verwaltet wird die Pipeline Jamal-Europa durch EuRoPol Gas. Diese gehört zu gleichen Teilen dem russischen Gasriesen Gazprom und dem polnischen PGNiG. Doch genau diese Verwaltung ist es, die die EU-Kommission Sorgen macht. Denn die beiden Unternehmen sollen nicht die alleinige Kontrolle über das Gas haben, da Sie mit dieser Macht die Preise nach ihrem Belieben ohne Aufsicht bestimmen könnten. Bis zur endgültigen Genehmigung dieses Projektes muss Brüssel allerdings noch eine Stellungnahme abgeben, auf welche in Polen derzeit gewartet wird.

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