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Ungültig: RWE-Gasabkommen mit Kurden

Iraks Regierung verweigert sich gegen die Anerkennung eines Abkommens des Energiekonzerns RWE und der kurdischen Regionalverwaltung über mögliche Gaslieferungen für die geplante Nabucco-Pipeline. Am Freitag hatte der Energieriese die Kooperationsvereinbarung öffentlich gemacht und bereits am Sonntag teilte das Ministerium mit, dass der Export von Öl und Gas dem Ölministeriums der Zentralregierung in Bagdad sowie der staatlichen Ölvertriebsorganisation unterliegt.

Verträge zur Gaslieferung sind unrechtmäßig

Laut Aussagen des RWE-Konzerns umfasst das Abkommen den Aufbau einer Infrastruktur für den Gastransport im Irak und dessen Export. Ab Ende 2014 soll die Nabucco-Pipeline Gas aus dem Kaspischen Meer und Umgebung nach Europa liefern; laut Angaben von RWE könnten jährlich bis zu 20 Milliarden Kubikmeter Gas aus der Kurdenregion im Norden Iraks nach Europa geliefert werden. An dem Projekt sind neben RWE auch Unternehmen aus Österreich, Ungarn, Bulgarien, Rumänien und der Türkei teilhaftig.

geschrieben am: 30.08.2010