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Angst vor einer Gasexplosion in Meßkirch

Am Samstagnachmittag gravierte die Angst vor einer Gasexplosion in Meßkirch. Feuerwehr, Polizei und DRK rückten aufgrund eines Gasalarms aus. Ein Bewohner eines Wohn- und Geschäftshauses hatte in dem Gebäude Gasgeruch festgestellt und gleich die Einsatzkräfte alarmiert. Ursache des Gasgeruches war eine geplatzte Gaskartusche, die in den Kellerräumen gelagert wurde. Zu Schaden kam niemand.

Einsatzkräfte in vollem Einsatz

Bereits wenige Minuten, nachdem der Alarm am Samstagnachmittag bei der Einsatzstelle in Meßkirch eingegangen ist, waren die zuständigen Helfer an Ort und Stelle. Ein Bewohner eines Wohn- und Geschäftshauses hatte einen verdächtigen Gasgeruch wahrgenommen und deshalb Polizei und Feuerwehr alarmiert. Diese evakuierten die restlichen 13 Bewohner dieses Hauses und des angrenzenden Gebäudes. Anschließend wurde die Hauptgasleitung, die in das Gebäude führt, abgestellt. Danach wurde das Gebäude mit Gasmessegräten untersucht, während im Eingangsbereich ein Belüftungssystem installiert und Schlauchleitungen verlegt wurden. Die Straße, in welcher sich das Gebäude befindet, wurde ebenfalls großräumig abgesperrt.

Geruch kam von einer geplatzten Gaskartusche

Nachdem die Messungen ergeben hatten, dass in dem Gebäude kein explosionsfähiges Luft-Gas-Gemisch zu finden sei, wurde das gesamte Haus mit Hilfe des Lüfters durchgelüftet. Als Ursache für den markanten Gasgeruch gibt die Feuerwehr eine im Keller gelagerte Gaskartusche aus dem Baumarkt an, die geplatzt war. Deshalb konnte das Gas ungehindert austreten. Die Einsatzkräfte entfernten den gesamten Gasgeruch aus dem Gebäude und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Der Einsatz dauerte ungefähr zwei Stunden. Allerdings wurde weder jemand verletzt noch entstand ein Sachschaden.

geschrieben am: 26.07.2010