TÜV geprüfter Gasvergleich!

KWh
  • Garantierter bester Preis!
  • Bonus auch bei Wechsel nach 1. Jahr
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Das sagt Stiftung Warentest

Solinger Gasverbraucher vor Gaspreiserhöhung

Wie bekannt wird, erhöhen die Stadtwerke Solingen zum ersten September diesen Jahres die Gaspreise. Der Strompreis bleibt hingegen stabil. Als Grund für die Preissteigerung geben die Stadtwerke gestiegene Beschaffungskosten für Gas an. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt muss demnach ab September mit monatlichen Mehrkosten von 9 Euro für Gas rechnen. Die Preissteigerung erfolgt um ungefähr 8 Prozent.

Höhere Kosten beim Energieeinkauf für die SWS

Als Begründung für die steigenden Gaspreise geben die Stadtwerke Solingen ebenfalls gestiegene Beschaffungskosten an. Diese sei seit Anfang des Jahres zu verzeichnen, so dass nun nicht verhindert werden könne, dass die Kostensteigerung an die Gaskunden weitergegeben wird. Die Anhebung sei, laut SWS-Geschäftsführer Andreas Schwarberg, nicht mehr abzuwenden gewesen. Bereits im Januar waren die Kosten für Gas gestiegen um circa 8,4 Prozent. Allerdings waren zu diesem Zeitpunkt auch die Strompreise betroffen, die jetzt aber aufgrund der bis Ende des Jahres ausgesprochenen Preisgarantien nicht angehoben werden. Im nächsten Jahr müsse aber mit Preissteigerungen auch im Bereich der Stromversorgung gerechnet werden.

SWS verweist auf weiter steigende Kosten auf dem Energiemarkt

Noch bevor die kommende Gaspreiserhöhung durchgesetzt wurde, verweisen die Stadtwerke Solingen auf die weiter steigenden Kosten auf dem deutschen Energiesektor. Im kommenden Jahr solle für den Strompreis jedoch wieder eine Preisgarantie ausgesprochen werden. Vertriebsleiter Stefan Ziebs zeigt sich bisher zuversichtlich, dass die Gaspreise im Verlauf der Heizperiode des Winters 2010/2011 stabil gehalten werden könnten. Die Stadtwerke erwägen bereits andere Bezugsquellen, die dabei helfen sollen, die Nachteile abzufedern. Dazu zählen unter anderem Festpreisabsprachen mit Lieferanten und ein zunehmender Einkauf auf dem Großmarkt. Denn derzeit sind die Privatkunden am meisten von den Preissteigerungen betroffen, da die Privatkundenverträge an den Ölpreis gebunden sind.

geschrieben am: 17.07.2010