Gaskunden können sich auf Erstattungen freuen

19.5.2010 | Redaktion:

Da die Energiekosten im Jahr 2009 um 14 Prozent gesunken sind, können sich die Verbraucher über eine Rückerstattung für die gezahlten Heizkosten freuen. Die Bescheide werden, laut Heizspiegel 2010, einer Studie des Mieterbundes, Umweltministeriums und von co2online, erst in der zweiten Hälfte dieses Jahres verschickt.

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Gaskunden können sich auf Erstattungen freuen

Häufige Gründe für hohe Abrechnungen und wie sich die Verbraucher wehren können

Hohe Heizkosten bereiten den Mietern oft Kopfzerbrechen. Auch im vergangenen Jahr mussten viele Mieter zu hohe Heizkosten zahlen. Die Differenz zwischen den gezahlten Summen und den eigentlichen Kosten liegt bei 14 Prozent. Deshalb können Verbraucher jetzt die zu viel gezahlten Kosten zurückfordern. Wie hoch die Rückforderungen jedoch ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise der Größe der Wohnung, ab. Außerdem spielt eine Rolle, welche Rohstoffe verwendet wurden. Im Vergleich zu 2008 sind die Kosten für Heizöl um 29,5 Prozent gesunken, während sich Gas um 1,9 Prozent verbilligte. Fernwärme ist allerdings um 2,4 Prozent teurer geworden.
Doch in diesem Jahr werden die Kosten für Gas voraussichtlich steigen. Schuld daran sind der lange und kalte Winter sowie der steigende Ölpreis. Der Mieterbund weist außerdem darauf hin, dass annähernd jede zweite Heizkostenabrechnung falsch ist. Gründe für zu hohe Heizkosten sind veraltete Heizungsanlagen, ungenügende Isolierungen und die Tatsache, dass viele Mieter bei ihrer Abrechnung zu hohe Quadratmeterzahlen für ihre Wohnfläche angeben.
Verbraucher, die zu viel gezahlt haben, können beim Mieterverein eine kostenlose Überprüfung ihrer Abrechnung anfordern. Zu beachten ist jedoch, dass eine Anfechtungsfrist von maximal 12 Monaten nach Erhalt der Abrechnung besteht.

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