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Gas: Hamburger Verbraucherschutz in der Kritik

Die Hamburger Verbraucherzentrale plant die Organisation einer Kundengemeinschaft nachdem der Energiekonzern E.ON Hanse vergangene Woche tausende Altverträge der Gaskunden gekündigt hatte. Die Verbraucherzentrale will mit dieser Kundengemeinschaft bessere Konditionen bei einem neuen Gasversorger aushandeln, was E.ON Hanse jetzt scharf kritisiert. Matthias Wendel, Geschäftsführer der E.ON Hanse Vertrieb, sieht dieses Verhalten der Verbraucherzentrale als Wandel vom objektiven Beratungsorgan zu einem Wettbewerber und ist verwundert über dessen Verhalten.

Verbraucherzentrale bietet neue Verträge

In einer Sammelklage von 52 Kunden hatte die Verbraucherzentrale Hamburg im Herbst 2009gegen den Gasanbieter E.ON Hanse geklagt. Die Kunden hatten sich gegen die Gaspreiserhöhungen gewehrt. E.ON Hanse hat deshalb 10.000 Kunden eine Kündigung der Verträge mit der umstrittenen Preisänderungsklausel gesendet. Das Unternehmen bietet den Gekündigten nun neue Verträge mit einem Bonus von 80 Euro an, wenn sie zum Gastarif „Ideal-Gas“ wechseln.

Nicht mehr neutral, so E.ON-Chef

Die Verbraucherzentrale hat dazu nun ein neues Lager aufgemacht: Indem es die Kunden bündelt und ihnen neue Verträge anderer Gasanbieter besorgen möchte. Dies geschieht allerdings nur, wenn die Kunden eine Bearbeitungsgebühr von zehn Euro zahlen. Wendel sieht das als „nicht mehr neutrales Verhalten“.

geschrieben am: 19.04.2010