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Letzter Teil für Erdgas-Pipeline genehmigt

Nun ist es endgültig. Die Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung von Lubmin an der Oststee bis Olbernhau an der Tschechischen Grenzen wurde auf den letzten Metern bewilligt. Das Landesamt für Bergbau in Cottbus genehmigte den letzten Teil für die Erdgas-Fernleitung.

Voraussetzungen für Erdgasnetz geschaffen

Die Bewilligung umfasst den südlichen Teil der OPAL in Brandenburg. Bei der letzten Baugenehmigung ging es um einen 126 Kilometer langen Trassenabschnitt in den Landkreisen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Teltow-Fläming und Oberspreewald-Lausitz. Hierzu gehört außerdem eine Verdichterstation in Radeland bei Baruth. Ende 2009 bewilligte das Landesbergamt den nördlichen Teil der OPAL in Brandenburg.

Nun sind alle Voraussetzungen geschaffen, um den Bau der OPAL zeitgerecht umzusetzen. Die Fernleitung der Ostsee sei das derzeit größte Erdgas-Infrastrukturprojekt. Mit OPAL soll die Ostsee-Pipeline Nord Stream mit dem Erdgasnetz von Europa verbunden werden. In den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen sind die Bauarbeiten bereits im September vergangenen Jahres angelaufen.

geschrieben am: 24.02.2010