Ostsee-Pipeline zur Hälfte verbucht

26.1.2010 | Redaktion:

Für inzwischen die Hälfte der Gaskapazitäten der Ostsee-Pipeline hat der russische Gasriese Gazprom schon Abnehmer gefunden. Der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Nord Stream, Matthias Warnig, sagte dem Wirtschaftsmagazin „Euro“: „Gazprom hat bereits Kaufverträge über mehr als 21 Milliarden Kubikmeter mit Abnehmern in Dänemark, Deutschland, Frankreich und Großbritannien abgeschlossen.“

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Ostsee-Pipeline zur Hälfte verbucht

Pipeline soll ab April errichtet werden

Das Firmenkonsortium Nord Stream will mit der Verlegung der Pipeline im April 2010 beginnen und zum Ende des Jahres 2011 soll das erste Gas vom russischen Wyborg bis nach Lubmin bei Greifswald fließen. Mit der Inbetriebnahme eines zweiten Leitungsstranges ein Jahr später soll die Trasse eine Gesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr erreichen.
 
Neben E.ON Ruhrgas gehört die Tochter der Unternehmen Wintershall und Gazprom, Wingas, zu den Abnehmern der Ostsee-Pipeline. Dieses Unternehmen plant, so ein Unternehmenssprecher, „über einen Zeitraum von 25 Jahres zusätzlich zu bestehenden Liefermengen jährlich bis zu neun Milliarden Kubikmeter Erdgas über die neue Pipeline zu beziehen“.
 
Neben dem Mehrheitsaktionär Gazprom (51 Prozent) halten BASF/Wintershall AG und E.ON Ruhrgas AG je 20 Prozent der Anteile der Nord Stream AG. Die niederländische Gasunie ist mit neun Prozent beteiligt.

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