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EnBW gibt Anteile an Geso-Anteile ab

Der Energiekonzern Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) ist grundsätzlich nicht davon abgeneigt seine Anteile am sächsischen Gasversorger Geso Beteiligungs- und Beratungs- AG abzutreten. Der Aufsichtsrat habe dies am vergangenen Donnerstag (10. Dezember 2009) beschlossen, so der Konzern am 11. Dezember 2009.

Endverhandlungen über Anteilsverkauf

Laut den Aussagen werde die EnBW in den kommenden Monaten die Endverhandlungen einläuten und zu einer Entscheidung kommen, welcher Bieter die Geso-Anteile erhält. Durch den Verkauf wird eine kartellrechtliche Auflage aus dem erfolgten Erwerb eines 26-prozentigen Anteils an der Oldenburger EWE erfüllt.

Bundeskartellamt greift ein

Weiter teilte die EnBW mit, dass einer Verlängerung des Kaufvertrags und damit der Kaufoption von 47,89 Prozent an der Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG) zugestimmt wurde. Bisher hält diese Anteile die EWE. Das Bundeskartellamt hatte der EnBW zur Auflage gemacht, dass sie ihre Anteile bei der Geso abstoßen müsse, um wie geplant bei der VNG einsteigen zu können.

geschrieben am: 14.12.2009