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Preise für Gas und Heizstrom steigen

Stromkunden haben die Möglichkeit Ihren Stromanbieter zu wechseln, es gibt für sie viele alternative Stromanbieter mit günstigen Strompreisen. Jedoch haben Gaskunden oder Heizstromkunden kaum die Möglichkeit einen günstigeren Anbieter auszuwählen.

Gaskunden müssen sich wehren

Die im Wirtschaftsministerium stationierte Landeskartellbehörde hat nun die Preise der bayrischen Gasanbieter untersucht und ist sofort fündig geworden. Zehn Versorger haben überhöhte Gastarife und Heizstromtarife verlangt. Noch bevor die Behörde hohe Geldstrafen verlangte, lenkten die Gasversorger ein und senkten ihre Preise und verzichteten auf weitere Erhöhungen.

Gaspreissenkung erreicht

Der so erzielte Gaspreisnachlass wirkt sich auf die Gaskunden bis zu sieben Prozent aus und bei Heizstromkunden, z.bsp. Wärmepumpenbetreiber, sogar bis zu zehn Prozent. Geprüft wurde wie jedes Jahr mehr als 300 bayrische Gas- und Stromversorger. Bei den 21 teuersten Gasversorgern wurde dann ein Verfahren eingeleitet. In 11 Fällen bestätigte sich der Verdacht der zu unnötig hohen Gaspreise. Der größte Versorger in Bayern, E.ON, blieb jedoch von dem Verfahren verschont, da der bundesweite Anbieter dem Bundeskartellamt unterliegt, und da schon ein Verfahren wegen Heizstrom läuft.

geschrieben am: 03.12.2009