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Wärmeschutzverordnung (WschV) erklärt von Stromvergleich.de

Was ist Wärmeschutzverordnung (WschV)?

Eine Folge des Energieeinsparungsgesetzes EnEG. Die erste Form der Wärmeschutzverordnung (WschV) wurde 1977 verfasst und trat am ersten November des Jahres in Kraft. Es wurde als Folge des Energieeinsparungsgesetzes EnEG aus dem Jahr 1976, welches vom Bundestag beschlossen wurde, entwickelt.

Die Zielsetzung lag in der Reduzierung des Energieverbrauchs durch bauliche Maßnahmen. Denn bereits in dieser Zeit stiegen die Energiepreise immer weiter an und sollten demzufolge ein wenig eingegrenzt werden. Es gab zwei weitere Novellierungen der Wärmeschutzverordnung (WschV). Die erste Novellierung trat 1894 und die zweite Novellierung 1995 in Kraft. Die Verordnungen wurden den veränderten Bedingungen angepasst. Und im Jahr 2002 wurde die Wärmeschutzverordnung (WschV) schließlich von der Energiesparverordnung abgelöst. Darin sind erstmals die WschV und die Heizungsanlagenversordnung zusammengefasst.

Der Inhalt der zweiten Novellierung der Wärmeschutzverordnung (WschV)

Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit Gebäuden mit normalen Innentemperaturen und enthält Paragrafen zum Anwendungsbereich, zu den Begriffsbestimmungen, zur Begrenzung des Jahres-Heizwärmebedarfes und zu den Anforderungen an die Dichtheit. Der zweite Abschnitt enthält Paragrafen in Bezug auf Gebäude mit niedriger Innentemperatur und der dritte Abschnitt handelt von baulichen Veränderungen von bestehenden Gebäuden. Im vierten Abschnitt befinden sich die ergänzenden Vorschriften der Wärmeschutzverordnung (WschV).