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Wachflamme erklärt von Stromvergleich.de

Was ist die Wachflamme?

Bei der Wachflamme handelt es sich entweder um die zu entzündende Flamme oder um die Flamme, welche eine Zündungssicherung auslöst.

Dient die Wachflamme dazu eine Zündungssicherung in Gang zu setzen, ist sie eine Schutzmaßnahme, welche vor dem Austreten von Gas als Sicherheitsmaßnahme dient. Besonders wichtig ist die Wachflamme daher im Betrieb einer Heizungsanlage, welche mit Gas betrieben wird. Denn das unkontrollierte austreten von Gas kann sehr unangenehme folgen haben. Eine Gasvergiftung des Verbrauchers ist hierbei die geringste. Ohne eine Wachflamme ist es möglich, dass das Gas austritt, sich in einem geschlossenen Raum ansammelt und entflammt beziehungsweise explodiert.

Wachflamme nötige Zündungssicherung

Ein funke ist dafür schon ausreichend. In diesem wissen liegt die Tatsache begründet, dass nicht nur Heizanlagen über solch eine Zündungssicherung verfügen, sondern dass ebenfalls im Vergleich kleine Geräte, welche mit Gas betrieben werden, wie ein Backofen oder ein Durchlauferhitzer, zur Bereitung von Heißwasser, über eine Wachflamme verfügen, die bei erlöschen der Flamme eine sofortige Gaszufuhr unterbindet.