Vorlauftemperatur erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Vorlauftemperatur?

Die Bedeutung der Vorlauftemperatur
Es gibt zwei Anwendungsgebiete, in welchen die Vorlauftemperatur zum Einsatz kommt. Gemeint sind die Heizungs- und die Kühlungstechnik. Die Vorlauftemperatur bezeichnet die Temperatur eines Mediums, welches in einem bestimmten System eine Wärmeübertragungsfunktion hat. Die Temperatur bezieht sich demnach auf Fluide. Die Temperatur eines wärmeübertragenden Mediums, welches einem System entzogen wird, heißt hingegen Rücklauftemperatur.

Heizungs- vs. Kühltechnik

Das wohl bekannteste Anwendungsgebiet der Vorlauftemperatur ist die Heizungstechnik. Dort beschreibt der Ausdruck die Temperatur des Fluides, welches den Heizkörpern zugeführt wird. Die Temperatur wird nach dem Erhitzen durch eine Wärmequelle, beispielsweise durch Sonnenkollektoren, und nach der Weiterleitung in das Verteilersystem gemessen. Die Vorlauftemperatur sollte möglichst gering gehalten werden, so dass die gewünschte Erwärmung der Räume gerade möglich ist. Als Gründe für diese Vorgehensweise werden Verluste des Verteilersystems, Verluste durch die unbeabsichtigte Lüftung sowie ein verschlechterter Wirkungsgrad bei der modernen Heiztechnik genannt. Bei der Kühltechnik ist die Vorlauftemperatur geringer als Rücklauftemperatur, da sie die Temperatur des wärmeübertragenden Mediums vor dem Herunterkühlen ist.

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